Indoor-Gardening mit greeny+: Gemüse anbauen mit dem Hydroponik-Turm

Obst, Gemüse und Kräuter indoor anbauen: nachhaltige Anbausysteme von greeny+! ✅ Gesunder Lifestyle ✅ Klimaneutraler Herstellungsprozess ✅ Hier mehr lesen!

Anke Fröhlich
Von Anke Fröhlich
4 Lesezeit
© Greenyplus

Frankfurt am Main. Gärtnern in der Wohnung: Der Gemüseanbau zuhause macht Spaß und schult die Achtsamkeit. Dank der innovativen Pflanzenwachstumssysteme der Marke greeny+ ist es nun auch möglich, Bohnen, Erbsen, Tomaten und Co. indoor anzubauen. Der kompakte Hydroponik-Turm der Brand nimmt wenig Platz in Anspruch und ermöglicht Privatpersonen eine wassereffiziente und ganzjährige Pflanzenkultivierung in den eigenen vier Wänden. 

greeny stellt die modernen Anbausysteme in einem CO₂-freundlichen Prozess her. Die Produktentwicklung realisiert ein interdisziplinäres Team, bestehend aus Spezialisten aus der Landwirtschaft, der Nachhaltigkeit, der Ernährung, der Wirtschaft, der Kommunikation, der Rechtswirtschaft, dem Design und dem 3D-Druck. Die Leitung obliegt Tom Maus, dem CEO der greeny+-Gruppe und Mitglied der OBI-Gründerfamilie. 

Eine lebenswerte Zukunft erschaffen: greeny ebnet den Weg für kommende Generationen 

Um den Planeten zu erhalten und zu verhindern, dass die Menschheit verstärkt in Konkurrenz um Ressourcen wie Trinkwasser und Nahrungsmittel tritt, verfolgen die Industrieländer eine Minderung der Emissionen und eine Reduzierung der Treibhausgase. Doch auch Verbraucher und Unternehmen stehen in der Verantwortung, nachhaltig zu agieren und ihren individuellen ökologischen Fußabdruck aktiv zu verringern. 

Durch nachhaltige und effiziente Herstellungsprozesse kann es Unternehmen einer jeden Größe und Branche gelingen, einen aktiven Teil zur CO₂-Reduktion und zum Umweltschutz beizutragen. greeny+ geht mit gutem Beispiel voran und setzt auf umweltfreundliche Produktionsprozesse. Dabei greift das Unternehmen auf moderne 3D-Drucker der führenden Marken Bambu Lab und Raise3D zurück.

Der Vorteil: Durch die 3D-Druck-Technologie reduziert greeny die Abfallproduktion. Denn bei der Herstellung der innovativen Hydroponik-Türme durch den 3D-Drucker entsteht kein Verschnitt. Schließlich basiert das Druckverfahren auf präzisen Materialberechnungen. So gelingt es dem Unternehmen, die Müllproduktion zu minimieren und die Umwelt zu schonen. 

Gleichzeitig reduziert greeny die Liefer- und Lagerkosten. greeny vertreibt den Pflanzturm in der Folge zu einem fairen Preis. Verbraucher profitieren somit von hochwertigen Indoor-Gardening-Systemen für jedes Budget. 

Klimaneutralität als globale Pflicht: die Vision von greeny+

greeny+ übernimmt Verantwortung. So erläutert Tom Maus, der CEO der greeny+-Gruppe: “Wir haben uns bei greeny+ grundlegende Überlegungen zu den Ernährungsformen der Zukunft gemacht. Unsere Produkte sollen Generationen einen möglichst gesunden «Lifestyle» ermöglichen, der auch bei der Produktion Wert auf einen achtsamen Umgang mit Ressourcen legt. Mit der Herstellung sämtlicher greeny+ Produkte im 3D-Druck-Verfahren setzen wir neue Maßstäbe für flexible und nachhaltige Innovationen im Einklang mit unserem Planeten.“

Das Unternehmen beweist, dass klimafreundliche Herstellungsprozesse bereits heute realisierbar sind. Darüber hinaus unterstützt greeny+ andere Unternehmen darin, ihre Produktionsprozesse anzupassen. Auf Anfrage verleiht greeny die leistungsstarken 3D-Drucker an andere Betriebe. 

Des Weiteren kooperiert greeny+ mit Verbänden, Stiftungen, Unternehmen und Universitäten. Kooperationspartner sind unter anderem Laureus Sport for Good und die Sporthilfe. Ein Teil des greeny-Umsatzes stellt das Unternehmen diesen zur Verfügung, um Jugendliche für Sportprogramme zu begeistern und zu einem gesunden Lebensstil zu animieren. 

Verbraucher profitieren von der großen greeny-Community. Denn die Nutzer der greeny-Anbausysteme vernetzen sich untereinander und unterstützen sich gegenseitig in Bezug auf die Kultivierung von Gemüse, Obst und Kräutern in Innenräumen. 

Durch die Verwendung eines Pflanzenwachstumssystems von greeny schulen Erwachsene und Kinder obendrein ihr Bewusstsein für die Natur. Indem sie ihr eigenes Gemüse und Obst in Bio-Qualität in der Wohnung anbauen, stellen sie eine Bindung zu natürlichen Lebensmitteln her. In der Folge steigt die Chance, dass sich die Nutzer langfristig gesund ernähren und häufiger zu naturbelassenen Lebensmitteln greifen. Gleichzeitig führt der Kontakt mit dem Pflanzenanbau dazu, dass sich die Verwender mit der Dringlichkeit des Erhalts des Planeten beschäftigen und erkennen, dass sie eine zentrale Rolle im Umweltschutz einnehmen.  

Pressekontakt:

greeny+ AG

Schillerstraße 14

60313 Frankfurt am Main

Deutschland

Kontaktanfragen:
kontakt@greenyplus.com

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Anke Fröhlich studierte 2014-2018 Innenarchitektur an der Fachhochschule Trier und absolvierte ihr Studium als Diplom Ingenieur Innenarchitektin. Sie verbringt Zeit gerne damit, sich durch den Besuch von Möbel- und Designausstellungen inspirieren zu lassen, die Welt zu bereisen und verschiedene Stile und Kulturen zu erkunden.
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